Sinnergie

Umwelt

Bewusst zu leben heißt für mich auch, die Welt um mich herum zu achten – besonders beim Thema Plastik. Ein paar Fakten, die mich bewegen, und einfache Schritte, die ich gehe.

Klare Küstenlandschaft am Meer

Bewusst leben · Umwelt

Achtsam mit unserer Welt

Bewusstheit endet für mich nicht beim eigenen Körper. Wie ich mit meiner Umwelt umgehe, ist Teil derselben Haltung – im Kleinen wie im Großen. Achtsamkeit gegenüber mir selbst und Achtsamkeit gegenüber der Welt sind für mich zwei Seiten derselben Medaille.

Plastik im Meer

Ein Thema, das mich besonders bewegt, ist Plastik. Die Zahlen sind erschütternd: Schätzungen zufolge treiben bereits 80 bis 150 Millionen Tonnen Plastik in unseren Ozeanen, und jedes Jahr kommen Millionen Tonnen hinzu. Vieles davon zerfällt nie ganz, sondern zu Mikroplastik – winzige Partikel unter fünf Millimetern, die nie wirklich verschwinden.

Die Folgen sind überall: Meeresschildkröten halten Plastiktüten für Quallen, Seevögel verhungern mit vollem Magen. Studien fanden bei drei von vier Fischen Plastik im Verdauungstrakt – und über Fisch und Meeresfrüchte landet es schließlich auf unserem Teller. Sehr eindrücklich fand ich dazu den Film „Der Fluch der Meere“ eines Bekannten von mir.

Mir geht es nicht um den perfekten ökologischen Lebensstil – den gibt es ohnehin nicht. Mir geht es um Aufmerksamkeit: bewusst wahrnehmen, wo ich etwas verändern kann, und es dann auch zu tun. Jeder kleine Schritt zählt, und gemeinsam werden daraus große.

Die Welt um mich herum zu achten ist gelebte Achtsamkeit.
Daria Czarlinska

Im Gespräch weiterdenken

Wenn dich dieses Thema bewegt, lass uns gern darüber sprechen – in einer Stunde, im Coaching oder beim Retreat.

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