An deinen Grenzen findest du dich
Warum gesunde Grenzen kein Rückzug sind, sondern der Ort, an dem du dir selbst begegnest – und wie du lernst, sie zu spüren und zu halten.
Gesunde Grenzen
An deiner Grenze spürst du dich. Dort bist du klar, präsent, ganz da. Eine Grenze ist kein Zaun, der dich einsperrt, sondern eine feine Linie – wie die zwischen Land und Meer –, an der du erkennst, wo du aufhörst und das Andere beginnt.
Grenzen sind Spitzensport
Manchmal vergleiche ich das Wahren von Grenzen mit dem Sport: Wer im richtigen Moment Ja oder Nein sagt, mit Gespür und Selbstbeherrschung, gewinnt an Stand und Selbstachtung. An der Grenze entscheidet sich Gewinn oder Verlust – nicht gegen andere, sondern für dich. Es lohnt sich, eine der besten „Grenz-Athletinnen“ im eigenen sozialen Gefüge zu werden.
Die Kraft der Grenzüberschreitung
Und doch wachsen wir oft erst, wenn wir an unsere Grenzen gehen – und manchmal ein Stück darüber hinaus. Schmerz lehrt dich, deine eigenen Grenzen genauer zu spüren, bewusster zu setzen und besser zu schützen. Wachstum heißt, die Angst in Mut zu verwandeln – am besten in einem Rahmen, der dich hält.
So arbeiten wir daran
In meinen Workshops verbinde ich Yoga, Atemarbeit, systemisches Coaching und Aufstellung, damit Grenzen nicht nur ein Gedanke bleiben, sondern im Körper erfahrbar werden. Zwei Bücher begleiten mich dabei: „Bis hier und nicht weiter“ von Rolf Sellin (systemisch) und „Liebe kennt deine Grenzen“ von Ludwig Schwankl (energetisch). Beide findest du auch auf meiner Medien-Seite.
Gesunde Grenzen verbinden
Wenn du lernen möchtest, deine Grenzen klarer zu spüren und liebevoll zu halten, begleite ich dich – einzeln, im Paar oder im Workshop.
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