Vom Chaos zur inneren Stille
Ein Gastbeitrag von Michael Gollmer über Demut, Liebe und das Erkennen – und den Weg von der Lautstärke der Welt zur Stille in uns.
Gastbeitrag · Impuls
Unsere Zeit ist laut. Reize, Nachrichten, Erwartungen – das Außen drängt unaufhörlich herein. Und doch sehnen wir uns nach etwas, das im Lärm verloren geht: nach Stille, in der wir uns selbst wieder hören.
Drei Wegweiser
Michael Gollmer beschreibt drei Haltungen, die aus dem inneren Chaos herausführen: Demut – das Wissen, dass wir nicht alles kontrollieren müssen. Liebe – die Bereitschaft, uns und andere mit Güte anzunehmen. Und Erkennen – der klare Blick auf das, was wirklich ist. Aus diesen drei wächst eine Ruhe, die trägt.
Stille ist kein leerer Raum
Innere Stille ist nicht das Fehlen von Geräusch, sondern ein Zustand von Verbundenheit. In ihr verstehen wir uns selbst und finden Sinn – nicht durch mehr Tun, sondern durch echtes Da-Sein. Genau dorthin führen Meditation, Atem und Achtsamkeit.
In der Ruhe und dem achtsamen Umgang mit dir selbst liegt die Kraft.
Komm zur Ruhe
Ob in einer Yogastunde, beim Gong oder in der Meditation – bei Sinnergie findest du Räume für deine innere Stille.
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